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Omaha Poker Regeln
von Robert
Omaha ist eine Variation von Texas Holdem und wird mit vier anstatt zwei Karten gespielt. Beim Showdown muss die Siegerhand genau aus zwei Pocketkarten und drei Karten aus dem Board bestehen. Man darf nicht mehr als drei Karten aus dem Board verwenden, was ein Unterschied zu Texas Holdem ist. Dies ist der wichtigste Faktor, den man bei der Omaha Variante bedenken muss. Noch einmal zur Wiederholung: Man muss genau zwei der vier ausgeteilten und drei aus dem Board verwenden.
Nicht mehr, nicht weniger.
Omaha Poker Regeln – die Eröffnung
Am Anfang bekommt jeder Spieler vier Pocketkarten. Es gibt ein Small Blind, ein Big Blind und eine Wettrunde. Die Einsätze werden genau gleich wie bei Texas Holdem getätigt.
Omaha Poker Regeln – der Flop
Sobald die erste Setzrunde beendet wurde, legt der Dealer wie bei der Holdem Variante drei offene Karten aus. Es gibt dann wie bei Texas Holdem eine weitere Wettrunde.
Omaha Poker Regeln – der Turn
Der Dealer legt dann eine vierte Karte (den Turn) aus und es folgt wieder eine Setzrunde.
Omaha Poker Regeln – der River
Der Dealer legt dann eine fünfte Karte (oder River) aus und es folgt eine Setzrunde.
Omaha Poker Regeln – den Sieger ermitteln
Der Sieger ist der Spieler mit der besten Hand aus fünf Karten, wobei zwei aus seinen Karten und drei aus dem Board verwendet werden müssen. Dies ist sehr wichtig. Man kann nicht wie bei Holdem nur eine der eigenen Karten verwenden oder nur das Board spielen.
Beispiel:
Ihre Hand: Ah Kc Qc Jc Das Board: 3h 4h 5h 6h 7h
Hier hat MAN NICHT den Ass-Hoch Nut Flush und man kann auch nicht einfach das Board mit dem Straight Flush spielen. Die beste Hand ist:
Ah Kc 7h 6h 5h
In anderen Worten ausgedrückt, sollte man die Hand aufgeben.