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  • Texas Hold’em; einige Tipps

    Donnerstag, 14. Februar 2013 von Maddalena
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Beim Poker muss man die Disziplin, die Wahrscheinlichkeit als auch die Psychologie in Betracht ziehen und, wie schon gesagt, man wird früher oder später ihre eigene Strategie und Taktik entwickeln. Aber bevor man diese persönliche Taktik entwickelt, muss man auf jeden Fall viel lesen, und sich informieren. Die Aspekte, die man berücksichtigen soll, sind verschiedene und nicht immer selbstverständlich. Dieser Artikel bezieht sich auf einige Tipps über die Pokervariante Texas Hold’em, die derzeit auch die meistgespielte ist.

Tisch-Position. Ein Grundprinzip, das viele Spieler oft ignorieren, ist die Sitzposition, eine der wichtigsten Strategien im Poker; man sollte bewusst sein über die Bedeutung und über die Rolle einer bestimmten Position. Tatsächlich muss man bei Texas Hold’em der folgende grundlegende Faktor achten; die Tisch-Position ist absolut entscheidend. Bei einem Tisch mit zehn Spielern stellen die ersten drei – die links vom Dealer sitzen – die Early Position dar. Die nächsten fünf Spieler sitzen auf der Middle Position, und die letzen belegen die Late Position. Also wer links vom Dealer steht, hat eine schwache Position; wer rechts vom Dealer steht, hat dagegen eine starke Position. Wer in Late Position sitzt bekommt nämlich mehr Informationen über die anderen Gegner, und so kann dieser Spieler dank dieser Informationen seine Hand besser spielen. Im Gegenteil dazu sollten die in Early Position sitzenden Spieler ihre Starthände aufmerksam erwägen, weil sie nicht wissen können, wie die anderen spielen werden. Daraus lässt sich erschließen, dass die angenommene Position das Spielen unterschiedlicher Hände bewirkt, weil man nicht abschätzen kann, ob und wie oft der Pot erhöhen wird. Aus diesen Gründen ist der Dealer-Button die beste Position, die man haben kann; hier wird der Spieler als letzter setzen und er kann auch beobachten, wie die anderen Spieler handeln. Also, wenn man alle diesen Überlegungen in Betracht zieht, können drei einfache Grundprinzipien erschlossen werden; erstens, wird der Wert einer Hand steigen, je später die Position des Spielers ist. Zweitens, man findet stärkere Hands in späteren Positionen und drittens, man erfährt mehr über seine eigenen Gegner und kontrolliert man das Setzen komplett, wenn man in einer späteren Position steht.

Das Bluffen. Wie schon erwähnt wurde, ist Poker ein Geschicklichkeitsspiel, und zwar wird es wichtig nicht nur auf ihr Glück sich zu verlassen, sondern die grundsätzlichen und erfolgreichen Taktiken und Strategien zu trainieren, wie z.B. die Strategie des Bluffs. Man kann sicherlich sagen, dass das Bluffen sehr gefährlich ist, aber es gehört zu Poker als einer der wichtigsten – und sicherlich auch unterhaltsamen – Bestandteile dieses Spiels. Daher wird es sehr nützlich, schon am Anfang diese Taktik zu trainieren. Aber was meint man mit „Bluffen“? Das Bluffen bzw. der Bluff ist ein Verhalten beim Kartenspiel, bei dem ein Spieler versucht, über die Stärke seiner Hand die anderen Gegner in die Irre zu führen. Man kann durch sein Setzverhalten oder durch den Gesichtsausdruck bluffen, aber das Wichtigste ist immer, dass die anderen an den Bluff glauben. Der Spieler lässt die Gegner glauben, dass er ein sehr gutes Blatt hätte und so werden die anderen Spieler zum Passen bewegt. Es scheint sehr einfach es in die Praxis umzusetzen, aber es ist nicht der Fall! Man sollte viel ausüben, um richtig zu bluffen. Man sollte glaubwürdig scheinen und sicherlich vermeiden, entlarvt zu werden; es funktioniert aber nur, wenn man ihn realistisch umsetzen kann. Auf jeden Fall existieren verschiedene Arten von Bluffen, wie z.B. der radikale Bluff und der Semi-Bluff. Man hat einen radikalen Bluff, wenn man sofort einen großen Einsatz setzt, ohne ein gutes Blatt zu haben; auf diese Weise könnten die anderen Gegner glauben, dass der Spieler eine Premiumhand hat. Dann gibt es der Semi-Bluff, der ein erfolgreicheres Mittel bei Limit Poker ist. Mit einem Semi-Bluff hat die eigene Hand die Chance sich zu entwickeln; wenn der Spieler noch Chance auf eine Gewinnerhand hat, lässt er die Gegner glauben, dass er sie schon lange hätte. Sicherlich ist ein Bluff ein erfolgreiches Mittel gegen starke Spieler und zusammen mit der Strategie der Tisch-Position kann zu guten Ergebnissen führen. Wenn man alle diesen Aspekte erwägt, wird man einen bewussten Spieler und man könnte ohne Probleme an Turnieren teilnehmen.

Spielertypen. Last but not least, kann man hauptsächlich vier Spielertypen im Poker erkennen; streng-passiv, streng-aggressiv, locker-passiv und locker-aggressiv. Mit dem Adjektiv streng bezieht man auf die Spieler, die wenig Blätter spielen, und mit locker, auf die Spieler, die viele Blätter spielen. Die passiven Spieler überlassen anderen das Bieten, und die aggressive bestimmen dagegen den Tisch. Je nach Ihrem Charakter und Ihrer Spielnatur wählen Sie Ihren eigenen Spieltyp und machen Ihre Strategie wirksam und erfolgreich. Viel Spaß!

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