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  • Deutsche Spieler auf der IPT San Remo in Führung

    Dienstag, 2. Augustus 2011 von Robert
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Die IPT San Remo ist zwar nicht ganz so bekannt wie viele andere Pokerturniere, jedoch verschlägt es auch hier Jahr für Jahr Spieler aus allen erdenklichen Ländern, um sich mit anderen Spielern zu messen und sich den stattlichen Preispool zu sichern.

Die ersten zwei Turniertage sind nun vorüber und ein paar deutsche Spieler konnten sich eine gute Position ergattern. Darunter befinden sich Dominik Nitsche, Armin Mette und Gerhard Bauer. Alles Spieler befinden sich ganz vorne auf der Liste und haben gute Chancen auf einen Sieg. Die IPT ist übrigens die Italian Poker Tour und viele Spieler oder Interessenten machen den Fehler, diese Pokertour mit der EPT (European Poker Tour) zu verwechseln. Das Buy-In bei der ITP belief sich in diesem Jahr auf die stattliche Summe von 2.000+ 200 Euro und 416 Spieler waren bereit, diesen Preis für das Spiel zu bezahlen.

Der Austragungsort San Remo ist einer der schönsten Flecken, den Italien zu bieten hat und die Spieler wollen hier häufig Poker und Urlaub miteinander verbinden. Nicht nur Pokerinteressierte, sondern auch eine Vielzahl von Touristen findet man an diesem Ort, denn in San Remo wird immer etwas geboten. Mittlerweile wurden bereits die ersten Spieler aus dem Turnier befördert, so dass das Spielerfeld sich nun auf 167 Spieler reduziert hat.

Chipleader ist Manuele Baldo, der mit seinem mächtigen Stack von 264.300 Chips einen enormen Vorsprung vor dem zweiten Spieler hat. Dieser ist Alfonso Viti und konnte sich 179.200 Chips ergattern. Auf Platz 3 gibt es dann einen Stack von 160.300, den Marco Ruggeri besitzt. Auch die deutschen interessieren sich für das Pokerevent in San Remo und Gerhard Bauer ist mit seinem 53. Platz noch gut im Rennen.

Doch wie wir alle wissen, kann sich bei Poker vieles ändern und ein Spieler aus dem Mittelfeld kann in ein oder zwei Turniertagen bis an die Spitze gelangen. Derzeit befinden sich die Blinds allerdings schon bei 600/1200 und einem Ante von 100 Chips, welches von jedem Spieler bezahlt werden muss. Es bliebt also nicht mehr allzu viel Zeit und man kann in dieser Phase nicht nur auf Premiumkarten warten, sondern man kann damit rechnen, dass die Situationen der Coin Flips immer häufiger werden.

Wir drücken den deutschen Spielern natürlich die Daumen und hoffen, dass es zumindest einer an den Final Table schafft. Doch die Konkurrenz schläft nicht und es gilt stets wachsam zu bleiben. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, wie sich die Sache in San Remo entwickelt.

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