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  • Angeblicher Geldwäscher Ira Rubin hat sich der Verschwörung für schuldig e rkannt

    Mittwoch, 18. Januar 2012 von Robert
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Ira Rubin, einer der 11 Männer, die vom amerikanischen **Justizministerium am Schwarzen Freitag für die Poker Branche in den USA beschuldigt wurde, hat sich der Verschwörung im Zusammenhang mit der angeblichen Geldwäsche für PokerStars, Full Tilt Poker und Absolute Poker für schuldig erklärt.

Rubin, 53, sitzt seit dem April letzten Jahres in Untersuchungshaft, nach dem er in Guatemala verhaftet wurde, da er angeblich nach Thailand flüchten wollte, das kein Auslieferungsabkommen mit den USA für diese Art von Verbrechen hat. Rubin wird beschuldigt, den drei großen Online Poker Sites dabei geholfen haben, die Banken über den wahren Zweck von Überweisungen als Zahlungen von erfundenen Internethändlern getäuscht zu haben.

Im Handel mit der Staatsanwaltschaft, in dem er sich für schuldig erkannt hat, ist festgelegt, dass er eine Gefängnisstrafe von 18 bis 24 Monaten zu erwarten hat, wenn er am 17. Mai 2012 von einem Bundesgericht in Manhattan verurteilt wird. Ohne diesen Handel würde Rubin eine Höchststrafe von bis zu 55 Jahren erwarten. Er wurde ursprünglich in neun Punkten für seine Beteiligung an illegalen online Poker Taten, einschl. der Verschwörung zu Umgehung des Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) angeklagt, aber er hat sich in dieser Woche nur zu drei Anklagepunkten für schuldig erklärt.Der UIGEA verbietet Banken und Kreditkarten Unternehmen, Zahlungen in jeglichem Zusammenhang mit dem Glücksspiel in Poker Räumen, Online Casinos und auch Lotterien zu bearbeiten. Dieses Gesetz aus 2006 hat damals die Branche arg mitgenommen. Aber der US-Markt ist gerade beim Poker sehr groß und daher sind wohl die drei genannten Online Poker Betreiber auf das Angebot von Rubin eingegangen, für sie die Zahlungen an ihre Sites vorher rein zu waschen. Was illegales Glücksspiel ist, wird auch vom Wire Act aus dem Jahre 1961 bestimmt. Hier stellte die amerikanische Regierung die Übermittlung von Wetten über Telefon- und sonstige Kommunikationsleitungen im Zusammenhang mit dem Glücksspiel unter Strafe. Im Dezember letzten Jahres hat sich die Rechtsauffassung des Justizministeriums dahin geändert, dass man dieses Gesetz nur noch auf Sportwetten anwenden möchte.

Aber Rubin ist bei der Justiz kein unbeschriebenes Blatt, bevor er sich mit Online Poker Sites zusammen tat, wurde er in 2006 wegen Telemarketing Betrug verurteilt, weil seine Firma mindestens neun kanadischen Telemarketing Firmen dabei geholfen hatte, amerikanischen Kunden nicht existente Kreditkarten zu verkaufen. Nachdem Rubin eine einstweilige Verfügung missachtete, stellte ein Richter am 30. Januar 2008 einen Haftbefehl aus. 30, 2008. Rubin floh dann nach Costa Rica, um sich zu verstecken und dort begann er angeblich auch, den ausländischen Online Poker Unternehmen die illegalen Zahlungsabwicklungen vorzuschlagen.

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